3 Männer Podcast

#41 Weihnachtsfolge 2025

Christoph Theile, Dr. Holger Liekefett, Christian Sega Season 2 Episode 41

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Weihnachtsfolge: Emotionen unterm Tannenbaum – unsere Highlights, eure Geschichten, 2025 ade 🎄

In dieser besonderen Weihnachtsfolge sitzen wir – symbolisch – gemeinsam mit dir unterm Tannenbaum. Zwischen Kerzenlicht, Rückblick und leisen Gedanken sprechen wir über Emotionen an Weihnachten, über Stress, Einsamkeit, Erwartungen – und über die kleinen Rituale, die das Fest wirklich tragen.

Wir schauen zurück auf Staffel 2 des Drei-Männer-Podcasts, teilen unsere ganz persönlichen Highlights, erzählen von euch aus der Community – und werfen einen emotionalen Blick nach vorn auf 2026. Und als Geschenk gibt es ein Weihnachtsgedicht über alle sieben Emotionen, geschrieben und vorgetragen von Christian.

Inhalte dieser Folge

  • Warum das Jahresende Momente sind, in denen „das Außen leiser und das Innen hörbarer“ wird
  • Ein emotionales Weihnachtsgedicht, in dem alle sieben Grundemotionen vorkommen
  • Der emotionale Jahresrückblick:
    • Christophs Highlight: Extremsportler Matthias Landwehr und das Thema „Grenzen existieren nur im Kopf“
    • Christians Highlight: „Das hältst du ja eh nicht durch“ – über Willenskraft, Veränderung und das Scheitern guter Vorsätze
    • Holgers Highlights: Osterfolge, emotionaler Globe-Rundgang und die Neurowissenschaftlerin Luca Kröger
    • Die Folge zur Frage: Kann KI Coaching? – Nähe, Daten und Grenzen von künstlicher Intelligenz
  • Weihnachten im Emotions-Check mit dem Globe of Emotions:
    • Von Stress, Erwartungen und Loslassen
    • Erstaunen, Furcht, Zorn als konstruktive Kraft, Ekel als Gesundheitsindikator und am Ende: echte Freude
  • Rituale vs. Materialschlacht: Warum Rituale Stress senken und Verbundenheit erhöhen
  • Wichteln, Familienrituale, Gesellschaftsspiele (z. B. Andor) und die Frage: Was können wir tun, damit alle gern bleiben?
  • Die Schattenseite: Einsamkeit, belastete Kindheitserfahrungen, ambivalente Gefühle an Weihnachten
  • Ein Blick nach vorne: Staffel 3, Folge 43 – „Die Antwort auf alle Fragen“
  • Unser Herzensprojekt Emotioversum: Emotionenunterricht an Schulen, Trainer*innen-Ausbildung in NRW und der Aufruf, Schulen & Unterstützer zu finden

Deine Takeaways

  • Weihnachten ist emotional hoch aufgeladen – und genau deshalb so sensibel
  • Rituale sind psychologisch Gold wert: Sie geben Halt, senken Stress und schaffen Verbundenheit
  • Viele Konflikte an Weihnachten entstehen aus Erwartungen, Vergleichen und alten Prägungen
  • Du kannst dein Weihnachtsfest bewusst gestalten: weniger „höher, schneller, teurer“, mehr Nähe, Gespräche, gemeinsame Zeit
  • Emotionale Bildung ist nicht nur für Erwachsene wichtig – Kinder brauchen eine Sprache für ihre Gefühle
  • Grenzen sind oft zuerst im Kopf – Emotionen und Willenskraft können weit mehr bewegen, als wir glauben

Erwähnte Folgen & T

Weitere Informationen über uns findest du...

Dr. Holger Liekefett =>LinkedIn
Christoph Theile => LinkedIn
Christian Sega => LinkedIn

oder schaue auch gern auf www.eqting.com und www.globe-of-emotions.com und finde viele weitere Informationen rund um das Thema Emotionen

Das Buch zum Thema Emotionen mit dem Globe of Emotions: "Denken wir noch oder fühlen wir schon" von Christoph Theile und  Nadja Kahn

Schickt uns Eure Wünsche und Feedbacks an info@3M-podcast.com

 Und das Jahresende sind Momente, in denen das Außen leiser wird und das Innen hörbarer. 

Ihr kennt ja unser Thema, unser Lieblingsthema, Emotionen. Und der Christian hat da mal was ganz Großartiges kreiert. Also ein Weihnachtsgedicht, das sich sogar reimt. 

Also am Ende ist ja dieses Gefühl, okay... Was können unsere Emotionen unsere Willenskraft, was kann die eigentlich erreichen?

Wir begrenzen uns selbst.

Herzlich willkommen zum Drei-Männer-Podcast. 

Der Podcast über Emotionen und Dinge, die uns bewegen Immer mit dabei Christoph Theile, 

Holger 

Liegefett 

und Christian Seeger. Und häufig spannende Gäste. Ach wie schön. Yeah, genau. Heute 

mal ganz bedächtig. Wow. Willkommen da draußen zu einer ganz besonderen Folge des Drei-Männer-Podcasts Genau Also, liebe Leute.

Liebe Leute, Christoph wollte nicht alle liebe Leute. 

Ho, ho ho. 

Also, wir sind's wieder, eure Podcaster Holger, Christian, Christoph. Jawohl Willkommen. 

Alle sind da, genau. 

Ihr Weihnachtsmänner. Wir sitzen heute nicht nur gemeinsam vorm Mikrofon, sondern symbolisch letztendlich auch unterm Tannenbaum. Zwischen Kerzenlicht, Rückblick und leisen Gedanken und schöner Musik.

Ich 

habe mir gerade überlegt wie das aussieht wenn wir drei symbolisch unterm Tannenbaum sitzen. Ja 

schön. Hübsch zumindest angezogen. 

Wie ihr wisst Weihnachten und das Jahresende sind Momente, in denen das Außen leiser wird. Und das innenhörbarer. Und wir sind da in einer Zeit, in der wir spüren dürfen, was dieses Jahr mit uns gemacht hat.

Welche Emotionen uns begleitet haben, welche Beziehungen uns genährt oder gefordert haben und welche Werte uns wirklich tragen. Heute denken wir, es ist Zeit für Dankbarkeit für Begegnung, für Wachstum für Erkenntnisse, aber auch eine Zeit der Ehrlichkeit Gegenüber uns selbst, kommen wir gleich zu, unseren Gefühlen und unseren Grenzen und gleichzeitig ein stiller Raum für Hoffnung, für das, was kommen darf, für das, was wir uns für unser Leben, unsere Beziehung und unser Fühlen wünschen.

Deshalb heute die Weihnachtsfolge von uns dreien für euch da draußen unter dem Titel Emotionen unterm Tannenbaum. Unsere Highlights, eure Geschichten, 2025, Ade. Ja, 

und vielleicht an dieser Stelle noch ein ganz kleiner Hinweis. Wir hatten natürlich jetzt im Vorfeld dieser Folge uns zusammengesetzt und gedacht, Mensch, sprechen wir jetzt nochmal über Weihnachten erklären nochmal Weihnachten, aber dann haben wir alle drei einheitlich auch gesagt, Mensch, letztes Jahr, das war so schön, das war so eine schöne Folge, also gerade die Einführung in diese Folge, Folge 22, 18.

Dezember, Und wir können da nur einen Hinweis geben, hört euch mal die ersten 10, 15 Minuten an, weil das sind schöne Sachen über, woher kommt eigentlich der Weihnachtsbaum, woher kommt die Worte etc. Tradition, wie sind die Traditionen entstanden. Genau, da 

müssen wir an dieser Stelle nicht wiederholen sondern wir haben da ja schon was Schönes.

Genau und ich weiß, dass Wiederholung zu Weihnachten ja eigentlich immer ist, wenn man sich an die Zeit in der Kirche erinnert, es kommen immer die gleichen Texte es kommen immer die gleichen Worte Und deswegen, wir machen es mal anders, es gibt es ja als Aufnahme. 

Es gibt es als Aufnahme, ihr könnt es euch hochziehen und nochmal reinhören.

Also wir werden heute zurückschauen auf bewegende Momente und zwar in dieser Staffel Staffel 2. Wir teilen Stimmen aus unserer Community, also von euch da draußen, Feedback und wir verabschieden ein Jahr voller Erfahrung und wir wollen bewusst Platz schaffen für das Neue Also lehnt euch zurück, macht euch das gemütlich so wie wir das hier gerade machen und lasst uns gemeinsam mal eintauchen in eine neue Folge voller Nähe Reflexion und auch Herz.

Schön, dass ihr da seid. Ja und 

jetzt kommt nochmal was. Ganz ganz ganz Besonderes weil das wäre ja nicht normal, wenn die Drei-Männer-Podcast-Serie nicht irgendwas Besonderes hätte. Und der Ihr kennt ja unser Thema, unser Lieblingsthema, Emotionen. Und der Christian hat da mal was ganz Großartiges kreiert.

Also ein Weihnachtsgedicht das sich sogar reimt mit dem Thema Emotionen. Christian, deine Bühne. 

Oha okay, meine Bühne. Glühwein raus. Ich hole mal Tiefluft zur Einstimmung. Das erinnert mich an längst vergangene Momente wo ich auch mal Weihnachtsgedichte als Kind aufsagen konnte. Durfte. Ich versuch's mal.

Ja, so schön. Also, 

unter 

Kerzenlicht wird Trauer leise sanft erwacht während Freude unsere Herzen wärmt mit Lichterpracht. Was als Verachtung blieb wird staunend zu erstaunen fein erwacht Selbst furcht dafür verweilen und doch geborgen sein ein hauch von ekel zieht vorbei kaum spürbar kaum verloren und zorn verfliegt im weihnachtsduft wird still neu geboren so schwingen alle gefühle durch die friedliche nacht bis wärme leise flüstert Was uns wirklich glücklich macht.

Boah 

Applaus Applaus Applaus. Hast du schön vorgetragen doch. Aber habt ihr 

gehört, was da alles drin war? Alle 

Emotionen waren dann Furcht Freude, Ekel, Verachtung 

Erstaunen Sogar die Verachtung wird geschmolzen. Also der Wahnsinn. Well done, man. Ganz großes Kino. Vielen Dank. Alle Emotionen waren dabei. Ich 

war auch emotional, weil ich mich an früher erinnern musste.

Und 

welche Emotionen war das? 

Boah also eigentlich war es so ein Gefühl aus Wärme, also so angekommen Freude, also das hier mit euch jetzt machen zu dürfen, ganz klar, aber auch so ein bisschen, also Angst ist ja, also Furcht war da noch so ein bisschen, so ein Gedicht vorzutragen, hier vor unserer Community und ich scheitere da irgendwie komplett.

Also genau deine geweiteten Augen waren auch echt zu sehen. 

Perfekt performt also wirklich 

Applaus 

Applaus Applaus 

Ja, also Rückblick. Wir wollen mal heute das mal ein bisschen anders aufziehen, haben wir ja schon gesagt. Weihnachten steht vor der Tür und was wir vielleicht, und da kann Christian schon mal was sagen, bevor wir über Weihnachten sprechen und den Rückblick, machen wir schon mal einen Ausblick.

Ja, genau. Du meinst fürs nächste Jahr. Auf jeden Fall. Es geht natürlich weiter. Drei Männer werden über Emotionen reden. Gott oh Gott. Und was war unser Titel? Dinge, die uns bewegen. Also viel Zorn muss dann da drin sein. Zorn ist eine Emotion, die uns in Bewegung bringt. Und wir freuen uns jetzt schon auf die Folge 43.

Was die Folge 1 in der Staffel 3 sein wird, um da jetzt noch die Verwirrung komplett zu machen. 

Ja, die Folge 43 ist die erste Folge 

der Staffel 3, die im Januar kommt. Ganz genau. Und der Titel wird natürlich sein, für alle Eingeweihten ist das noch unklar, die Antwort auf alle Fragen. Also 

das ist der Titelstrichen, die Antwort auf alle Fragen, Folge 1, Staffel 3 im Januar, macht euch immer den Merker.

Da haben wir schon mal den Ausblick geschafft und den Spannungsbogen hochgefahren. 

Wir freuen uns schon voll drauf, genau. 

Jetzt gucken wir mal ein zurück, wie man das im Fernsehen so macht. Jahresrückblicke Staffelrückblick. Christoph, dein persönliches Highlight aus über 21, über 22 Folgen in dieser Staffel.

Welches fällt dir spontan ein 

Das Highlight ist immer schwer, aber es gab so ein paar und eine Sache die mich einfach zutiefst selbst auch irgendwie beeindruckt hat, waren die beiden Folgen mit Matthias Landwehr. 

Der Extremsportler 

Der Extremsportler, also der ist ja der Ultraläufer, davon kann ich schon gar nicht mehr Marathon sagen, sondern 230 Kilometer Läufe.

Kristall des Todes. Matthias war ja bei mir im Führungsseminar und Es ist einfach so ein ganz netter natürlicher Mensch, so ganz, ganz freundlich auf seine Art. Und dann läuft er durchs Death Valley, 230 Meilen bei 40 Grad und kommt hüpfend am Ende noch an. Ich habe das Video gesehen und war irgendwie bei WhatsApp dabei.

Und dieses Interview mit ihm, also Folge 24 Und Folge 32, Grenzen existieren nur im Kopf. Das war einfach echt für mich ein echtes Highlight. Also 

da mal direkt, also krass auf jeden Fall. Aber wenn du sagst Highlight, du warst ja sicherlich auch emotional dabei. Was waren denn deine Feelings dann in diesen beiden Folgen die du mit ihm ja quasi im Interview produziert hast?

Also ich finde diese... Er zeigt so sehr, dass er so an die Grenzen gehen kann. Ich du siehst ihn so vor dir und hast wirklich das Gefühl, okay, er macht sonst Datenbanken. IT. Spezialist für Datenbanken. Entschuldigung so bekloppt. So gegensätzlich. Ja so gegensätzlich. Und dann auf der anderen Seite ist es jemand, der Es gibt so wenig menschen die das können ja 200 deutsche jemals haben diesen lauf gemacht in den usa 200 das war das will die zweifel er gehört aus sind so den 200 die das geschafft haben und Dann ist einfach so diese diese art und weise wie er damit umgeht und man ich habe es bei ihm auch gesehen er war an den grenzen 

für dich was ist was mit ihr gemacht was du was mitgenommen ich 

habe da definitiv was mitgenommen weil ich habe also am ende ist ja dieses gefühl okay wie was können unsere emotionen unsere willenskraft was kann die eigentlich erreichen und Wir begrenzen uns selbst und wenn wir das sehen, dann denke ich, okay, das hat mich voll motiviert zu sagen, okay, was nehme ich mir eigentlich jetzt vor?

Das wäre die Folge für den Januar am besten dann. Ja, 

das ist eine schöne Überleitung, da bringe mich mal selber ins Spiel jetzt hier gerade, weil eine meiner Highlight-Folgen ist letztendlich die tatsächliche zweite Folge in diesem Jahr gewesen und das ist die Folge 23 gewesen. Die wir im Januar gemacht haben und die hat den Titel Das hältst ja eh nicht durch zu Jahresbeginn Und warum haben wir das gemacht?

Hätte auch mal einen Highlight. Dieses Change-Thema also alle nach Weihnachten rennen los und jetzt muss ich irgendwie wieder was für meine Gesundheit tun und ab ins Fitnessstudio und ich weiß nicht was. Und dann ist die Motivation groß und der Wille ist da. Und was passiert? 

Scheitern Die ist, ist Wille wirklich da?

Der 

Gedanke für einen möglichen Willen war gegeben, aber er war nicht stark 

genug. Und ich glaube, ich habe damals in der Folge einen Tipp rausgegeben, wir haben ja den Tipp des Tages auch als Rubrik hier eingeführt in der zweiten Staffel. Da haben wir gesagt, also nehmt euch nicht zu viel vor, also auch jetzt schon wieder der Tipp für das nächste Jahr, ihr wisst Scheitern wird passieren.

Dann lieber in kleinen Schritten Also es gibt dieses Buch der Ein-Prozent-Methodik unter anderem und weniger ist manchmal mehr und das gilt eben auch bei Veränderungen, die wir aus uns heraus herbeiführen wollen, können, dürfen, müssen, wie auch immer. Das war so ein meiner Highlight-Folgen. Auch so leidvoll erlitten.

Das hältst du ja eh nicht durch vom Titel. 

Und Holger, bei dir? Was sagst? Also für mich war erstmal ein Highlight dieses Jahr, dass wir mehr Gäste hatten. Oh ja, auch schön. Grundsätzlich. Und in dem Zusammenhang gibt es eigentlich zwei richtig schöne Folgen. Also ich fand Ostern und Anno's Gedöns die fand ich halt besonders schön.

Die Folge 26 glaube ich. Wir reden erstmal nur über Ostern und bunte Eier und allem drum und dran, aber dann kam doch Religion, dann kamen doch noch andere tiefe gehende Geschichten und die war so irgendwie unterhaltsam, herrlich schräg aber trotzdem mit Informationen. War irgendwie was ganz Besonderes so.

Da erinnere ich mich auch noch ganz gut daran, weil in der Osterfolge Holger, haben wir nämlich den Globe komplett durchlaufen. Genau. Mit den emotionalen Gesetzen. Da können wir gleich nochmal was zu sagen, welche wir da haben und wie das so funktioniert. Das fand ich super anhand von Ostern. Die 

emotionalen Stationen des Lebens.

Durchgegangen mit dem Glaubwürfel-Modus. Das war für mich schon eine Besonderheit. 

Das war das Osterbeispiel. Angefangen mit dem Loslassen. Nicht nur 

bunte Eier und woher kommt der Hase oder was man so will. Da hast du recht. Hat mich bewegt fand ich gut. Ja genau. 

Das Symbol des Lebens. Ja das ist schon groß.

Genau. 

Aber vielleicht kannst du nochmal was, Christoph, da zum Globe sagen. Also wir haben da angefangen bei der Ostervolge, weiß ich noch ganz genau. Also wir haben uns den Ablauf von Ostern genommen. Also das können wir jetzt hier auch auf Weihnachten übertragen am Ende. Was passiert da jetzt alles? Und dann...

Der emotionale Change-Prozess im Weihnachtsfest. Wollen 

wir ihn mal auf Weihnachten übertragen Ja genau. Wir kommen aus einer total angespannten Zeit. Alles super stressig mit Kaufen Weihnachtsgeschenke vorbereiten, wer kommt, alles und so weiter. Und jetzt Ist die große Aufgabe, okay, es ist soweit wir lassen los.

Und jetzt kommt das Erstaunen ins Spiel und du sagst, okay, aber was für ein schönes Bild eigentlich. Jetzt werden alle da sein und werden alle total glücklich und wir werden uns alle in den Armen liegen. Das ist der zweite Schritt. Und dann kommt der Reality-Check. Wutschingen versus Reality Jetzt kommt unsere Furcht ins Spiel.

Die sehr aufmerksam gucken und denken, bist du dir sicher, dass es so sein wird? Ja, weil jetzt kommen die Bilder hoch. Da kommen jetzt wieder alle zusammen und da kommt 

wieder Onkel Ebert, der wieder rummotzt und dann Oma Erna, die irgendwie schlecht drauf ist. 

Und jetzt sagst du, okay, wir gehen mal weg da und sagen, okay, lass uns das mal, ich treffe jetzt die Entscheidung, ich entscheide mich jetzt für Für Weihnachten das wird gut werden ja positives Denken positives Denken ich treffe ganz klar die Entscheidung jetzt geht's gut und jetzt fange ich an ja das Weihnachtsfest richtig zu gestalten jetzt kommt der Zorn und zwar Zorn nicht nicht als Ärger was er glaubt so einfach unsere Emotionen richtig schön vor voller Elan genau voller Elan und absolut 

und dann kannst du aber auch Also eigentlich kannst du ja dann schon wieder sagen, okay, jetzt bereitest du das, voll positiv.

Aber wieso haben dann manche Leute so viel Stress? 

Ja, genau. Und jetzt kommen natürlich die Emotionen des Ekels ins Spiel. Das ist unsere Emotion die uns gesundheitsemotiviert Wir müssen gucken, was tut mir eigentlich gut? Also dieses Gefühl, diese Frage mal zu stellen, Wie gut tut mir das eigentlich gerade alles?

Was tue ich damit es mir gut geht? Auch mir selbst, nicht nur in der Verantwortungsposition. Und wenn ich das gemacht habe und dann am Ende doch alle mit integriere und alle dürfen mithelfen dann haben wir so einen, wir würden fast einen Optimierungsprozess haben. Nicht ich alleine, sondern jetzt alle zusammen und wir machen das richtig hübsch Und dann enden wir in der Freude Und sagen, aber ist es schön.

Ja, das wäre so ein schönes Szenario. 

Ja, und sich bewusst machen, wir gehen jetzt wieder raus aus der dunklen Zeit, es wird wieder heller. Ja, Jahreswechsel Da ja auch diese ganzen Lichtsymbole her, mit allem, was dazugehört. 

Winterjahreswechsel. 

Ja, und sich dann mal die Zeit nehmen, auch füreinander Zeit nehmen.

Also bei uns ist es zum Beispiel so, wir spielen seit Jahren jetzt da kooperative Games. Ja Also richtig tolle Spiele. Andor kann ich jetzt hier ruhig Schleichwerbung machen. Und da geht es darum, dass die gesamte Familie halt gemeinsam nur gegen das Spiel. Das ist total klasse weil man muss nicht absprechen, Kommunikation wird geschärft Das macht auch noch super Spaß.

Übrigens dauert das auch lange. Schön, also Zeit zu überbrücken. Und das sind jetzt so die Highlights, die für viele dann, wow, das könnte eine schöne Zeit werden. Auf der anderen Seite für die Leute, die das nicht erleben und dieses Alleine-Sein haben, die fürchten sich ja, also die haben ja wirklich im wahrsten Sinne des Wortes Angst vor dieser Weihnachtszeit.

Es ist dunkel, ich bin alleine, keine Familie, die jetzt hier alle happy sind. Bei denen geht das Bild ja genau andersrum. 

Das haben wir auch thematisiert und das ist so das, worauf ich auch immer gerne hinweise. Wir haben eben Weihnachten bei vielen Menschen nicht zwingend nur positiv besetzt, weil eben Kindheitserfahrung, Traumata, Trennungssituationen und auch viele andere Gründe, weswegen manche Menschen einfach sagen, überhaupt nicht Das fest für mich, ganz und gar nicht.

Wir machen einen großen Bogen drum. Ein bisschen zur Ablehnung. Oder froh wenn es vorbei ist. Und auch nicht freudig sind. Also es ist, glaube ich, eine ziemliche Ambivalenz. 

Kommt auch ein spannender Gedanke rein. Eigentlich ist ja ein Tag wie jeder andere dann. Tja. 

Aber ist es 

nicht. Nein. Sondern weil wir uns immer vergleichen Wir geben ihm eine Bedeutung.

Was andere jetzt gerade erleben und ich nicht. 

Ja und da spielen ja immer wieder auch, das glaube ich auch nochmal, haben wir auch thematisiert aber können wir hier nochmal reinbringen, also dieses Thema der Erwartungshaltung und der Werte, die wir haben. Wir haben ja auch viel über... Unsere Werte und Glaubenssätze und das in Verbindung mit den Emotionen gesprochen.

Und wir haben halt eine emotionale Prägung aus den ersten sieben Lebensjahren. Die ist einfach da. 

Da gab es noch den Weihnachtsmann. 

Da gab es noch den Weihnachtsmann und andere Geschichten Also bei 

mir war es Christkind, habe ich ja gesagt. Christkind, naja, du hattest Christkind. Nicht Coca-Cola. 

Nicht Coca-Cola Nicht genau.

Nicht der Coca-Cola-Weihnachtsfest. Das ist auch echt klasse in dieser Kommerzialisierung. Das kommt ja nicht von Coca-Cola. Nein. Naja und dann auf einmal kommen wir ins Teenager-Alter, ins Erwachsenen-Dasein und irgendwie ist alles anders. Und unsere eigene Erfahrung prägt uns oder erzieht uns um. Und dann ist Weihnachten irgendwie mit einem ganz anderen Blickwinkel auf einmal.

Da zu betrachten. Das stimmt. Gerade 

für die Eltern, also schau dir das mal an, wenn die Kinder klein sind, sind die Kinder zu Hause, wird getanzt, dann wird gesungen und etc. Dann werden die Geschenke ausgepackt dann wird vielleicht damit gespielt und irgendwann, nachdem man dann gut gegessen hat, geht es dann auch in die Haier.

Wenn die Kinder älter sind, die Eltern sind dann auch älter geworden, habe ich gehört, dann kann es halt passieren und das habe ich auch selber erlebt, dass dann die Kinder losziehen, selbst an dem Heiligabend gehen aus dem Haus, treffen sich mit Freunden woanders und verbringen dort Ich sag jetzt mal Partyzeit.

Mit ihren Peergroups ja. Es ist 

nicht so still in der alten Familie, sondern nee, genau, mit den anderen. Ein häufiger 

Trend zu sehen. 

Halt eine andere Familie, ne? 

Ja, genau. Da sind die Freunde wichtiger. 

Naja, auf der einen Seite kann ich das ja gut verstehen. Du triffst jetzt, bei mir war es dann so, du triffst auf einmal alte Schulfreunde, du triffst andere Leute, die du sonst innerhalb der normalen Zeit nicht getroffen hast.

Auch die, die vielleicht weggezogen sind. Das ist schon irgendwie cool. Auf der anderen Seite … Kommst nach Hause und guckst an deine Eltern und sagst, eigentlich müsste 

ich ihnen mehr Zeit geben. Haben wir da ein Gewissensthema mit drin? Definitiv. Wertekonflikt. 

Für mich auch wieder eine Erwartung. Also, wieso gehst du jetzt?

Ja, so, wieso? Ich weiß jetzt nicht ganz bewusst, nicht warum gesagt. Das Wieso macht es auch nicht Macht es auch nicht, okay, gut. Okay, scheiße. Verloren. Nein, aber da prallen dann schon die ersten Emotionen hoch wieder. 

Ja, klar. Und am Ende ist es wahrscheinlich eine Langeweile. Also, wir müssen uns die Frage stellen, jetzt Coaching-Sicht, was kannst du tun, damit die Kinder bleiben?

Tja, und? Andor 

spielen, jetzt haben wir es. 

Aber grundsätzlich, also Gesellschaftsspiele, weil sie halt eine andere Art der Interaktion sind. Es ist schöner als wenn man die ganze Zeit, jetzt abends gibt es ja auch einige Leute, die sich dann hinsetzen und dann sagen, komm, jetzt gucken wir zusammen eine Serie.

Ja, Entschuldigung, das ist dann ein Abschalten der Kommunikation. Da bin ich in meinem eigenen Tunnel und sehe dann Ich aus meiner Perspektive den Film und man hat dann zwar ein lustiges gemeinsames Erlebnis wenn man gemeinsam gelacht hat, aber es kann auch sein, dass der eine in dem Film total aufgeht und der andere sagt, oh langweilig Ich 

kann mich daran erinnern das frühe Fernsehprogramm zu Heiligabend RBL Killer-Krokodil 2.

Genau. Killer-Krokodil Zu meiner 

Zeit war es halt wirklich so, da liefen noch richtig schöne Weihnachtsfilme. Die laufen jetzt vorher. Die 

laufen oft vorher. Und ich glaube in den Öffentlich-Rechtlichen, da laufen dann immer diese alten, diese alten Klassiker Schinken. Also jesus von nazareth und co vier stunden film ja gut ich weiß nicht ob das jetzt so der attraktions bolzen ist dann für unsere jugend also da haben wir natürlich dann werte und und auch interessenslagen 

dass ich habe es bei mir in der eigenen familie so gemacht alle drei kinder Haben ja auch Lust gehabt, Instrumente zu spielen.

Und die haben sich sogar nachher selber zusammengetan dann zusammen nochmal eine Weihnachtslied-Position. 

Ja das ist cool. Das fand richtig 

schön. Oder auch jetzt haben wir halt Rituale in Anführungsstrichen, so Abläufe, wo man sagt, komm, wir essen gemeinsam und danach setzen wir auch gemeinsam alles zusammen hin.

Und dann, weil wir jetzt gerade dann alle zusammen sein werden, mit den beiden noch vorhandenen Müttern glücklicherweise, wird halt auch wirklich viel gesprochen. Das ist halt das, wo wir uns sonst zu wenig Zeit nehmen. Nicht Handy, nicht, nicht. Aber es ist schon 

emotional, oder? Ja, ich finde es schon Egal wo du 

hinguckst.

Ich muss nochmal diese Studie zitieren, die wir auch nochmal gelesen haben, was sehr interessant ist. Also je materieller das Weihnachtsfest wird, umso höher steigt der Stress. Der Stress, ja. Kortisonenspiegel Und je mehr du auf Rituale setzt, Umso mehr kommt die Freude hoch. Und das finde ich ja schon spannend.

Wenn man dann mit dem Fest wirklich das Ritual verbindet, was ja in der heutigen Zeit immer weniger Bedeutung bekommen hat eigentlich. Aber da zieht es. 

Interessant Warum eigentlich? Was ist so besonders 

Deswegen, was ich vorhin gesagt habe, wenn man sich früher an die Kirche, wer noch zur Kirche gegangen ist, gleiche Texte, gleiche Musik, Krippenspiel, es wird immer mit stille Nacht, heilige Nacht beendet und alle gucken die 

Lieder, ohne dass sie das denken.

Ja natürlich,. Schön. 

Also interessant, also das ist eigentlich, Weihnachten ist das Fest des Rituals 

Es 

gibt nichts Vergleichbares zu dem. Dann 

die ganzen Lichtsymbole, das darf man ja auch nicht vergessen. Unsere Sinne schalten sich ja zu Weihnachten nicht aus. Die sind natürlich da vielleicht noch höher sensibilisiert.

Also das Riechen mit den ganzen Zimtgeschichten und Koden und Schmecken, die Räucherstäbchen. 

Ja, also alles wunderbar und dennoch ist das Konfliktpotenzial hoch. Weil wir sitzen in einem geschlossenen Raum, auf engstem Raum, alle sind da oder auch nicht und der Sozialstress ist vorprogrammiert. Auch das hört man ja immer wieder und vielleicht hat man das auch schon selbst erlebt natürlich.

Was heißt natürlich, ich habe es erlebt und das ist nicht so lustig 

Und dann geht es höher, schneller, weiter. Das findet ja immer noch statt. Es muss das teuerste Geschenk sein, nicht ein emotionales Geschenk oder ein persönliches Geschenk. Es muss teuer sein. Und dann gibt es den Neidfaktor der dann dahinter steht.

Und er hat so ein tolles Geschenk gekriegt das war bestimmt viel teurer. Ja, es sind so Dinge, es geht doch um das Zeichen, das man an den anderen gedacht hat. Deshalb finde ich auch mittlerweile diese, wie heißen sie, Wichtel? Wichtelgeschenke, also so kleine Sachen, einfach so ein Austausch Ich hab an nicht gedacht.

Genau, Schrottwichteln ist eigentlich die Größte die Krönung. Vielleicht 

mal eingehalten, weiß jemand wo das herkommt, dieses Wichteln? Also vielleicht für die da draußen, die noch nie gemacht haben, also beim Wichteln ist es so, Man verpackt Kleinigkeiten entweder nach einer Vorgabe, wie Christof gesagt, kann Schrott sein, will ich loswerden oder eben was nett gemeint ist, was persönlich gemeint ist in ein Geschenk und dann trifft man sich in gemütlicher Runde Also ich kenne das so, dass man das auswürfelt genau 

und dann geht das immer weiter und dann geht das rechts rum und links rum vor und zurück und Chaos entsteht 

aber wo das herkommt also Holger recherchiert mal so online gerade ich hab mich mal 

schlau 

Der Ursprung kommt 

ja erstmal vom Julklub.

Das ist das Weihnachtsgeschenk und das kommt aus dem skandinavischen Bereich und der entwickelte sich aus der Tradition finde ich ganz lustig du legst heimlich Geschenke an die Tür, klopfst und weg. Wegrennen, dann 

klopfst du und wegrennst. Genau, 

und dann nach dem Klopfen bist du schnell weggerannt, um dann dem Empfänger nicht die Identität sozusagen freizugeben damit er nicht weiß, wer der Schenkende war.

Unbekannt Genau, und das moderne Wichtel was man jetzt heute macht, ist dann, ich habe es ja verpackt und keiner weiß, wer sozusagen welches Geschenk verpackt hat und die lustigere Form ist dann so, irgendwie darf man dann mit würfeln, dann bekomme ich eins und danach geht Gibt es dann dieses Tauschen.

Dann wird es sehr lustig weil manche Geschenke will man auf keinen Fall haben und andere will man unbedingt haben. Das heißt, man will dann unbedingt, als Beispiel diese 1 oder die 6 würfeln. 

Dann geht es auf Zeit und das macht eigentlich den Spaß so aus. Dann läuft die Zeit runter und noch schnell eine 6 würfeln.

Aber du sagst eher skandinavischen Ursprungs quasi, das ist ja interessant, weil wieder was gelernt heute. Ja, vielleicht nochmal, wir sind ja im Rückblick, nochmal so zwei, drei andere. Christoph, noch ein Highlight, was du dir so sagst, wenn wir auch Adieu 25 sagen. 

Also für mich, das ist natürlich auch ein bisschen persönlich, dass die Folge 36 war ein totales Highlight, die hieß Fühlen oder Regulieren, Rat, Emotia, es gibt sie wirklich.

Das war ja so, dass ich irgendwann diese Studie entdeckt habe, die im Grunde gezeigt hat, dass was wir in dem Buch Denken wir noch oder Fühlen wir schon geschrieben haben. Wirklich Gehirnrealität war. Und das haben wir zu dem Zeitpunkt einfach nicht gewusst. Das war einfach nur eine gute Idee, Emotionen sichtbar zu machen.

Und das war für mich echt so ein Ding, wo ich dachte, yes. Das glaube ich. Also 

es ist messbar geworden. 

Visionäres Bild, was Nadja und ich da entwickelt 

haben Also der Übergang von unbewusst Einen Emotionen-Trigger und sofort dahin zu denken und damit 

regulieren. Genau, praktisch das Emotionszentrum übergibt es an das rationale Zentrum und dort wird es dann verändert.

Ja, und dann haben wir auch gelernt, dass wir das eben auch trainieren können. Also das Also wir haben ja unsere Eva-Abkürzung, erkennen, verstehen, aktivieren und wir können halt eben auch hier im Emotionsseminar können wir eben trainieren auf solche Situationen die uns emotional triggern, viel souveräner zu reagieren.

So 

sieht es aus, genau. Super. 

Ja, und das ist jetzt eben wissenschaftlich untermauert und das finde ich auch ziemlich cool, ja. 

Was war bei dir, Christian? Das war doch dein Fall. Naja, ich komme 

ja, also das liegt so ein bisschen auf der Hand, ich bin ja so ein bisschen in der IT unterwegs unter anderem. Das ist der It-Man.

Der It-Man. Dieses Jahr ist ja, das wissen wir alle, auch ein Jahr. Der KI, keine Frage und wir haben das auch thematisiert und ich habe letztens in einem Symposium gesessen wenn wir uns vor Augen führen, dass die Halbwertszeiten der Leistungsfähigkeit von KI heute um die sieben Monate sind, also alle sieben Monate verdoppelt sich sozusagen die Fähigkeiten.

Das ist ja schon drastisch, das heißt auch in diesem Jahr haben wir das erlebt und wir haben eine Folge gemacht, das war die Folge unter anderem die Folge 35. Ja. Und da haben wir die eine simplige Frage gestellt, kann KI-Coaching, Roboter, Neubewertung und echte Nähe und das war ja auch eine Studie in dem Fall aus China, die sind da irgendwie ziemlich weit mit ihren ganzen Ideen und Studien und da wurden ja Studenten unter Realbedingungen im Hörsaal von einer Klinik KI befragt und da gab es einen Dialog zwischen Student und Studentin und KI zum Thema emotionale Offenheit und Gefühle und die haben da Sachen auf den Tisch gepackt die sie sonst Menschen wahrscheinlich nicht erzählen würden und daraus gab es ein paar Studienergebnisse.

Und damit haben wir uns dann auch mit dem Coaching-Thema beschäftigt Wir sehen das noch kritisch glaube ich, weil wir haben in der Schlussfolgerung dieser Folge gesagt, KI kann schon sehr viel, aber was KI nicht hat, ist Zwischenmenschlichkeit, Empathie so Zwischenmensch, so wie wir hier sitzen und uns wohlfühlen und sie hat auch bis dato noch nicht so einen, wie wir jetzt hier auch haben, ausgeprägten Erfahrungshintergrund.

Das wird sich aber ändern. 

Ja das stimmt. Das war auch die Folge, wo du nachts mit dem Auto und dann dich mit der KI Das war der Aufhänger Christoph fährt nachts durch 

die Gegend und spricht mit der Black City. Zwei Stunden Autofahren mit der KI. Auch schon ein bisschen schräg Ein bisschen schräg aber ich liebe es ja Dinge auszuprobieren.

Das stimmt. Das war so meine zweite Highlight-Folge in diesem Jahr aus persönlicher Sicht und überhaupt bin ich natürlich auch ein Fan von KI, auch wenn ich das zunehmend kritischer beobachte. Tatsächlich. Aber das ist ein anderes Thema. 

Man nutzt sie und man nutzt sie sogar sinnvoll, finde ich. Also ich nutze sie total gerne.

Allerdings, was ich merke, du kannst sie, egal welches teure und super Modell du hast, Man muss immer nochmal checken. 

Und optimieren. Feedback geben ist wichtig. 

Holger 

bei 

dir? Ja klar, natürlich ein totales Highlight. Da war eine Frau bei uns im Podcast. Die erste. Luca Kröger. Das ist die Eigentlich müsste es die Folge 35 sein, aber ich glaube bei BuzzFraun ist es die Folge 34 War 34, jetzt ist es die Folge 35.

Genau Natürlich ein totales Highlight, Sie als Neurowissenschaftlerin. Ich bin ja selbst auch Wissenschaftler und das war einfach schön. Sich mit ihr und natürlich auch Jörn, das war auch ganz toll mit den beiden da. Sich über dieses Thema Emotionen, Hirn, Coaching Die ganze Lage darüber zu unterhalten, sich auseinanderzusetzen Wir hatten fünf Blickwinkel auf ein Thema.

Das war einfach großartig. Echt super Spaß gemacht. Ja genau, 

Emotionen verwörtern, das weiß ich auch Ja das war das Kernthema. Das fand ich, genau. Und 

auch, dass Luca gesagt hat, dass die Forschung zunehmend auch das Emotionenthema wirklich durchdringt. Das ist ja für uns ja auch spannend hier, das heißt wir werden auch auf, Immer mehr Studien zurückgreifen können.

Ja super. Mega mega. Wir auch noch das Thema 

EBI-EBIT, glaube ich. Das war auch in dieser Folge drin. Also wie gesagt, eine richtige, meine liebste Folge gibt es eigentlich nicht, weil es ist jedes Mal mit euch anders, es ist jedes Mal mit euch besonders und es macht Spaß weil es ist halt live. Ja, und deshalb 

können wir auch, glaube ich, jetzt zum Ende sagen, ein spannendes Jahr geht zu Ende von unserem Drei-Männer-Podcast mit der Staffel 2.

Ja. Und wir haben es ja schon gesagt, wir machen weiter. Vielleicht am Ende nochmal auch der Hinweis, das haben wir auch im vergangenen Jahr gemacht, wir haben ja noch unser Herzensprojekt, also das ist ein bisschen zu kurz gekommen sicherlich in den Folgen aber wir wollen es gerne nochmal erwähnen.

Holger und Christoph vielleicht könnt ihr nochmal zwei, drei Sätze zum Emotioversum sagen. Was habt ihr da denn dieses Jahr gemacht abschließend? 

Also das Emotioversum ist ja unser gemeinnütziges Herzensprojekt und wir sind in die nächste Stufe jetzt reingegangen. Die Taschen der Menschen sind nicht mehr so offen, das merkt man.

Du weißt auch, Christoph und ich haben da schon eine Menge investiert. Und das ist halt privates Geld, was da investiert wird, weil das gibt uns keiner zurück. Aber es ist für uns sehr, sehr wichtig, dass wir einfach die Erfahrung, die wir im Erwachsenenbereich gemacht haben, an die jungen Menschen zurückgeben können.

In die Schulen. Genau, in den Schulen. Und was wir ganz klar sehen, ist halt ... Da ist ein riesengroßes Gap, dass die Kinder gewisse Emotionen zum Beispiel nicht benennen können. Also sie fühlen etwas, aber sie wissen nicht, wie sie bezeichnen sollen. Und wir haben ja diese drei Stufen Gefühlsführerschein, dann kommt ja die nächste Stufe wo es dann Gefühls-Experte und dann kommt ja die Masterclass, wo die dann mit dem Vorbereitung ausleben.

Ich habe mich wirklich gerade vor zwei Wochen wieder mit einer Lehrerin unterhalten die sagte... Im Grunde genommen, der Raum, der dazwischen ist, der uns fehlt, der ist so groß und es ist wirklich notwendig dass da jemand kommt und uns jetzt hilft und wir werden ja nicht in der gesamten Nation jetzt hier das Thema ausrollen können, überall jetzt die Trainer ausbilden.

Unser Konzept ist ja, dass wir irgendwann alle Lehrer… Und Lehrerinnen, also die Lehrenden sozusagen dazu befähigen dass sie dieses Thema Emotionen stärker mit in ihren Unterricht reinnehmen können. Und unterschiedlich je nachdem der Befähigung der Kinder und der Entwicklung der Kinder, halt jetzt auch wir dann ihnen das entsprechende konzeptionelle Material bereitstellen, dass wir da mit ihnen gemeinsam auch das Ganze weiterentwickeln.

Also ich halte es nach wie vor als eines der zentralen wirklich wichtigsten Themen, Bildung ist immer großartig und Klimabildung ist großartig. Alles ist wichtig. Aber das ist hier wirklich ein zentrales Thema, was auch wirklich eine große Auswirkung auf unsere Gesellschaft haben wird. 

Den Zusammenhalt.

Und es ist uns dieses Jahr tatsächlich gelungen, ein großes Projekt zu starten Nordrhein-Westfalen wird Vorreiter in dieser Art. Wir haben also jetzt zusammen mit Radio NRW und Aktion Lichtblicke ein Projekt gestartet, wo wir in Oberhausen jetzt im Januar Trainer ausbilden die in NRW in die Schulen gehen werden.

Super, 

also Januar 26 unterstützt von Radio NRW. Da haben auch ein Prost zu gemacht. Ganz tolles 

Projekt. Und jetzt kommen einfach wirklich ganz viele Anwesende Anschriften von interessierten Menschen, die sagen, wir würden das gerne in der Schule machen und wir suchen natürlich jetzt an der Stelle auch dann weiter Schulen in NRW, die sagen, wir wollen gerne das Thema Emotiontraining in unsere Schule bringen.

Das heißt an der Stelle einfach mal der Aufruf. Auf emotioversum.de, wenn ihr das hört und sagt, ah Mensch, wir kennen Schulen oder Schulleiter, vielleicht wäre das genau das Richtige denn der Match von unseren Trainern zu den Schulen, das wird am Ende der große Schritt sein und da sind wir gerade unterwegs und Unterstützung vom Radio ist natürlich für uns ganz groß.

Ja 

super, die Aktion zusammen mit Lichtblick Camp. Genau Fantastisch Und auch nochmal hier der Aufruf natürlich, da das eben gemeinnütziges Unterfangen ist, auf betterplaces.org findet ihr die Emotioversum oder eben direkt schreibt uns an. Also es bleibt Herzensprojekt es wird in 2026 auch damit weitergehen, Projekte sind da schon und wir suchen auf jeden Fall auch noch Multiplikatoren, also Leute die mit uns das Thema rausbringen wollen.

Wichtig an dieser Stelle möchten wir auch nochmal uns für die bisherigen Spenden, die wir erhalten haben, also. Jetzt von der Tio Barco Stiftung, von Hamburger Volksbank hat uns etwas gegeben, der Lions Club, der Big Rally, ETC, also es gibt schon zahlreiche, ich kann sie jetzt hier an dieser Stelle nicht alle aufführen.

Und die 

Rotaria. Die Rotaria, 

also es gibt wirklich viele Unterstützer und wir freuen uns wirklich über jedes Ding, weil das fließt direkt in die Ausbildung der Trainer, das fließt direkt in die Materialien rein, da bleibt sozusagen nichts irgendwo anders hängen und das ist ganz wichtig. Ja 

wunderbar.

Toll Emotioversum. Also, denke damit, liebe Jungs, Männer, Leute, sind wir am Ende unserer diesjährigen Weihnachtsfolge Nummer, was auch immer, ich weiß es schon nicht, 41 glaube ich. Genau, die 41. Die 41. Es ist eine wahre Freude an alle da draußen. Bleibt uns erhalten, kommt gut über die Zeit, feiert ein friedliches, gesundes und frohes Weihnachtsfest und auch einen guten Start bei all dem Stress und Trouble da draußen in der Welt.

Leider. Wir machen weiter. Wir hören uns am 7. Januar wieder. Ich glaube, es kommt die nächste Folge. Die allumfassende Antwort auf die Frage aller Fragen. Folge 1, Doppel 3. Und insofern vielen lieben Dank. Frohe Weihnachten Frohes Fest. Guten Rutsch. 

Und hier kommt noch der Tipp des Tages natürlich. Der Tipp des Tages.

Wir haben ihn gerade eben schon so ein bisschen angeteasert. Nutz das Ritual an Weihnachten, denn es ist die Garantie dafür, dass das alles ein bisschen friedvoll und schön wird und dass alle dabei bleiben. 

Und das Ganze mit Nui und Musik. Auf diesen

Wunderbar. Ach, wie schön. Alles Liebe, alles Gute. Genau. Tschüss Bis ins nächste Jahr. Okay. 

Ciao. Vielen 

Dank, dass ihr dabei gewesen seid. Wir freuen uns auf euer Feedback auf www.3m-podcast.de 

Und sollte es Themen geben, die euch so sehr interessieren dass ihr sagt, könnt ihr die nicht mal in eurem Podcast diskutieren,

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