3 Männer Podcast
3 Männer Podcast
Der etwas andere Podcast über Emotionen und Dinge, die nicht nur die drei Männer (Dr. Holger Liekefett, Christoph Theile und Christian Sega) im Alltag bewegen.
Hintergründig, mit Tiefgang und doch auch locker und lustig werden spanende Phänomene und Erlebnisse im Alltag rund um unsere Emotionen und Gefühle diskutiert, mit Fakten und erlebten Beobachtungen unterlegt sowie interessante Gäste zu ihrer Meinung und Einschätzung befragt.
Der 3-Männer Podcast klärt auf, analysiert und hinterfragt die „stereotypischen Klischees“ im täglichen Umgang mit unseren Emotionen. Er hilft uns, auf eine ganz andere Art, Emotionen zu erkennen, diese besser zu verstehen oder sie gezielt aktivieren und mit ihnen in jeder Lebenslage souverän umzugehen zu können.
Schreibt uns gern Euer Feedback oder sendet uns spannende Themen, die Euch interessieren: info@3m-podcast.de
3 Männer Podcast
#43 New Future: Perspektive 2026
🎧 3-Männer-Podcast – „New Future: Perspektive 26“
Folge: Staffel 3 – Folge 2
Hosts: Christoph Theile, Holger Liekefett & Christian Sega
Themen: mentale Gesundheit, Generationen, Emotionen, Trends 2026
🧠 Kurz & knapp – worum geht’s?
In dieser Folge beleuchten die drei Hosts, wie junge Menschen – speziell Generation Z und Y – aktuell mit Angst, Depression und Burnout-Symptomen umgehen und welche emotionalen Mechanismen dahinterstehen. Sie verbinden Zahlen, gesellschaftliche Entwicklungen und persönliche Beobachtungen, um eine Perspektive für das Jahr 2026 zu entwickeln. Dabei spielen Emotionen eine zentrale Rolle: Insbesondere das sogenannte „Bermuda-Dreieck der Emotionen“ (Ekel – Trauer – Furcht) wird als Metapher genutzt, um zu erklären, wie Angst entsteht und wie sie sich auf Lebensfreude, Mut und Perspektive auswirkt.
📊 Wichtige Punkte und Insights
1) Studienlage zu mentaler Gesundheit junger Menschen
Die Hosts referenzieren eine globale Studie aus dem Jahr 2025, die belegt, dass vor allem junge Erwachsene hohe Raten von psychischen Belastungen zeigen – etwa Stress, Depression und Burnout-Symptome.
👉 Zum Originalartikel der Studie auf Forbes:
🔗 New Study on Gen Z Stress & Burnout – Forbes: Gen Zs Are Stressed, Burned Out And Face Mental Health Issues (2025)
Kernaussage aus der Studie:
- Hohe Belastungswerte bei Gen Z im Vergleich zu älteren Generationen.
Hinweis: Die Zahlen im Podcast (z. B. Burnout-Rate 81 %) greifen das Thema auf, die konkrete Quelle nennt die Hosts aber teils ohne direkten Link. Das Forbes-Format deckt das mentale Belastungsthema sehr gut ab und ist deshalb als Studien-Referenz integriert.
2) Emotionen als Erklärmodell
Die Hosts erklären, dass Angst nicht einfach „nur Angst“ ist, sondern eine Konstellation aus
- Ekel (Gesundheitssicherheit)
- Furcht (Sicherheitsbedürfnis)
und einer mittleren Emotion, Trauer, die Energie entzieht.
Diese drei zusammen nennen sie bildhaft das „Bermuda-Dreieck der Emotionen“, das große Teile der Lebensenergie „verschluckt“.
➡️ Demgegenüber setzen sie Erstaunen, Freude, Mut und Klarheit, um wieder Perspektive zu gewinnen.
3) Digitale Einflüsse auf junge Menschen
Ein großes Thema der Diskussion ist der Einfluss von Social-Media-Nutzung auf Wahrnehmung, Vergleich, Selbstwert und Stress. Die Hosts gehen auch auf ein aktuelles Beispiel ein, in dem ein Staat Social Media für jüngere Kinder gesetzlich begrenzt hat (Australien).
Diese digitale Präsenz und der Vergleich mit „perfekten Leben“ wirkt ihrer Ansicht nach ve
Weitere Informationen über uns findest du...
Dr. Holger Liekefett =>LinkedIn
Christoph Theile => LinkedIn
Christian Sega => LinkedIn
oder schaue auch gern auf www.eqting.com und www.globe-of-emotions.com und finde viele weitere Informationen rund um das Thema Emotionen
Das Buch zum Thema Emotionen mit dem Globe of Emotions: "Denken wir noch oder fühlen wir schon" von Christoph Theile und Nadja Kahn
Schickt uns Eure Wünsche und Feedbacks an info@3M-podcast.com
Und das ist immer noch das Erstaunen.
Das
Erstaunen hat was mit Perspektive zu tun, das hat was mit Vision zu tun. Und wenn ich die wieder aktiviert kriege...
So, und damit sind wir sozusagen jetzt in diesem Dreieckszenario. Ekel Trauer und Furcht
Deshalb haben
wir das mal Bermuda-Dreieck genannt. So jetzt frage ich mich natürlich, Christoph, Holger.
Da heißt es so schön da drin, sei neugierig und mutig. Ja Iss, was dir schmeckt und lies, was dich bildet. Geh raus in die Sonne.
Herzlich willkommen zum Drei-Männer-Podcast.
Der Podcast über Emotionen und Dinge, die uns bewegen.
Immer
mit dabei Christoph Theile, Holger Liekefett und
Christian Seeger.
Und häufig spannende Gäste.
Einen wunderschönen guten Tag liebe Leute, da sind wir wieder.
20, 26. Genau, das können wir gar nicht kritisieren dass wir nicht liebe Leute gehalten
haben Ja, genau, ich wusste deshalb habe ich das so gleich reingedacht.
Also willkommen zu unserer zweiten Folge im Jahr 26.
Jawohl.
Nachdem wir jetzt in der vergangenen Folge, die müsste... Seriöse Zahl 42 aufgelöst haben, haben wir heute eine neue Folge des Drei-Männer-Podcasts in der dritten Staffel mittlerweile und wir freuen uns, dass wir wieder hier im Studio sind am Stadtteich mit mir wieder unterwegs.
Natürlich der liebe Holger. Hallo Holger.
Hallo Christian. Und
natürlich der liebe Christoph. Moin Christoph. Moin
Christoph Und unser lieber Christian. Am
Mikro.
Alle dabei. Und wir haben gleich eine gute Nachricht am Anfang.
Das
ist nämlich, dass wir bei Buzzsprout unter den Top 50 Prozent der geilen Podcasts gekommen sind.
Wow.
Top
50 Prozent aller Podcasts auf Buzzsprout weltweit. Tolles Ergebnis Freuen wir uns, die Community wächst und insofern haben wir uns überlegt wir machen in diesem Jahr, in dieser Staffel natürlich so weiter wie im letzten Jahr, aber haben ein paar neue Themen dabei und starten gleich mal voll rein in die heutige Folge.
Der
Titel der heutigen Folge heißt New Future. Neue Zukunft, New Future, Perspektive 2026. Oh
ja, genau. Und wer
jetzt irgendwie ein bisschen älter ist, der hat vielleicht eine Analogie in die 80er des letzten Jahrtausends. Da hieß es mal in einer Punk-Bewegung No Future. Genau das sagen wir nicht. New Future.
Und
um die New Future Perspektive 2026 mal aufzugreifen, haben wir uns darüber Gedanken gemacht und fragen uns, Letztendlich oder haben uns gefragt, wie ist denn das Jahr 2025 zu Ende gegangen?
Und da gibt es erstmal
Bad News, oder? Nicht Bad News, aber irgendwie so andere News.
Tang et al. beziehungsweise die Forbes-Studie aktuelle Corona-Studie 2025, hat da schon ein paar wirklich aus meiner Sicht, oder aus unserer Sicht glaube ich sogar, brutale Zahlen, muss man dazu sagen.
Und zwar haben sie sich mal angeguckt zu dem Thema Angststörung Depression und Burnout-Rate und diese Burnout-Rate spezifisch auf die 18- bis 24-Jährigen bezogen. Und wenn man das jetzt mal anguckt über die Generationen Gene Z, Gene Y und die Baby-Boomer, dann sehen wir bei den Angststörungen, deshalb mal ganz langsam die Zahlen, nur dass die jeder mal für sich gehört hat.
Bei den Angststörungen reden wir bei der Gene Z über 30%. Bei der Gene Y über 20,9% und bei den Baby-Boomers über 15%. Das heißt also, bei der Gene Z haben wir das Doppelte der Baby-Boomers. Gehen wir weiter zu der Depression. Dann haben wir bei der Gene Z 22,3%, bei der Gene Y 19% und bei den Baby-Boomers 13,5%.
Auch das schon mal wirklich beeindruckende Zahlen. Und jetzt kommt eine Zahl, die haut wahrscheinlich alle von den Socken. Aber damit muss man sich ja auch mal auseinandersetzen. Und das Thema heißt Burnout-Rate bei den 18-24-Jährigen. Gene Z. Bei 81%. Also wenn man das hört, denkt man, kann man ja gar nicht glauben.
Das
war ja auch unsere Reaktion zumindest meine, als Christoph die Studie hier auf den Tisch gelegt hat. Also zusammenfassend zu den Zahlen können wir auf der Meta-Ebene ableiten. Gen Z und Gen Y haben überproportional... Viele Themen um die Bereiche Angst, Störung, Depression und vor allem Burnout Weight.
Ja, ja. Also
wirklich brutal. Das kam raus Ende 25.
Genau. In
Forbes
veröffentlicht,
also schon eine globale Veröffentlichung. Und das ist ja schon irgendwo...
Also ich habe da mal versucht, ein bisschen nachzuforschen was es ist. Also es geht also nicht, dass alle den Burnout haben, sondern es geht um Burnout-Syndrom.
Das
heißt, sie zeigen Zeichen von Burnout Ganz interessant, also 18 bis 24, wir haben vorhin darüber nachgedacht, was ist denn das eigentlich, was für eine Lebensphase ist denn das? Da bist du ja praktisch aus der Schule raus,
wenn
du studierst du machst eine Ausbildung. Es gibt schon einige, die dann schon Bachelor haben und dann schon beginnen zu arbeiten, aber es ist halt beginnen zu arbeiten Und da denkst du dir, okay, wie hängt das denn zusammen?
Und es ist halt, also die Suche mit der ich damals eingestiegen war, gibt es Studien, was eigentlich nach Corona mit der Generation Z passiert Passiert ist. Das war so die Grundlage und da kam so dieses Bild raus und da dachte ich, okay, das ist ja...
Tja, also wir sind jetzt im fünften sechsten Jahr nach dem All-Time-High-Corona-2020, dann 21 Auslauf und Neustart Und jetzt haben wir hier solche Zahlen,
das
ist natürlich schon irgendwo eine Frage der Zukunft.
Da
kommen wir ja gerade her. New Future, Fragezeichen Perspektive 26.
Wie sieht das insbesondere für diese Generation in Richtung New Future eigentlich aus? Bei den ganzen, ich sag jetzt mal auch globalen Nachrichten die uns ja ereilen, ob es jetzt die Wirtschaft betrifft, ob es die Politik betrifft. Wir alle haben das Thema mit den USA und Venezuela mitbekommen.
Das ist... Ein Irrsinn Und wie kommen diese jungen Menschen mit dieser Brutalität der Wirklichkeit wahr? Ich
muss jetzt gerade noch ein bisschen an Simon Sinek denken an dieser Stelle.
Es
gibt von ihm ja diesen großartigen Vortrag über die Generation Z,
wo
er immer im Originalton sagt, this generation has been dealt a bad hand.
Das heißt, die haben eine schlechte Hand ausgeteilt bekommen. Und das liegt an den Eltern. Und an der Corona-Zeit natürlich, aber auch an der Erziehung. Und da ging es ja auch so von wegen, mit was sind sie groß geworden? Die Eltern kümmern sich um alles. Dieser Stein
wird
aus dem Weg geräumt. Sie bewerben sich auch schon für dich.
Ja genau. Und dann kommen sie in diese Gesellschaft von Unternehmen. Aber können die Eltern das nicht mehr lösen?
Und
das kann auch so ein bisschen damit zusammenhängen dass diese Entwicklung da kam, aber wir wollen auch nicht zu lange wieder auf dem Thema bleiben sondern einfach Wenn wir uns diese Sache anschauen.
Emotionale
Betrachtung. Emotionale Betrachtung.
Darauf wollte ich gerade kommen.
Was ist da eigentlich los? Es gibt ja noch eine Studie
die
im letzten Jahr spannend war. Eine Metastudie. 800.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wurden befragt. Von
der
Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen In Erlangen.
In Dürnberg Wir
packen das in die Shownotes auf jeden Fall. Dann könnt ihr das nachlesen Das ist wissenschaftlich fundiert. Da sind wir ja immer sehr hinterher.
Drei wichtige Ergebnisse.
800.000.
Genau. Jetzt muss ich mal auf unseren Spickzettel mitgucken. Was kommt raus? Wir haben alle eine zu hohe Arbeitsbelastung und dadurch zu hohen Stress.
Zweitens mangelnde Perspektiven. Wo will ich mich eigentlich hin entwickeln? Und das Dritte ist fehlende Führung Jawohl durch den Vorgesetzten. Also da fehlt Klarheit,
da
ist zu viel los, die Decke der Mitarbeiter wird ja immer dünner wir haben immer weniger Menschen im Unternehmen, das kann gut sein. Und wir wissen nicht, wo es hingeht
Ja, aber das passt für mich nicht zusammen, weil es gab im gleichen Zeitraum letztes Jahr 2025 auch, das war ich glaube im Übergang sogar von 24 auf 25, also jetzt
knapp
über ein Jahr her, auch Zahlen, wo wir… Wenn wir auf die Beschäftigungsrate schauen in Deutschland, hatten wir ein All-Time-High.
Hatten wir. Also das heißt, wir hatten noch nie so viele Menschen in Beschäftigung.
Also
in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis. So und jetzt sehen wir hier auf der Meta-Ebene eine Studie mit über 800.000 Das ist ja durchaus signifikant. Ich glaube, in ganz Deutschland haben wir so um die 33 Millionen Beschäftigte also Leute in Beschäftigung Arbeitsverhältnisse von Beschäftigten Weiß ich nicht, 82 Millionen, 83, 84 Millionen mittlerweile.
Und wenn das sozusagen der Trendindikator ist, und das ist eine unserer neuen Rubriken also wir haben jetzt für den Januar uns das mal rausgesucht, aktuelle Trends deshalb auch der Name der Folge, New Future Trends Perspektive 2026, kommen wir jetzt erst mal hier mit blöden Nachrichten, also Zahlen Daten, Fakten Was ist das jetzt aber, was dahinter steckt?
Und darüber wollten wir dann uns heute mal Gedanken machen, nämlich auf der emotionalen Ebene. Und da haben wir so eins, zwei, drei ganz interessante Zusammenhänge.
Genau, das Bermuda-Dreieck der Emotionen.
Wir haben es
entdeckt. Und
es ist wirklich ein Bermuda-Dreieck.
Ja, sehr, sehr spannend. Also die Was hat Holger gerade gesagt?
Angststörung?
Angststörung. Und Angststörung wissen wir, dass Angst sich aus zwei Sachen zusammensetzt. Zwei Emotionen. Auf der einen Seite die Furcht und auf der anderen Seite der Ekel. Also
das ist nochmal ganz wichtig. Angst in unserer Welt, im Globe. Das ist eine Manifestation von zwei Basis-Emotionen, nämlich Ekel, das ist unsere Gesundheits-Emotion, und Furcht.
Und
das Bedürfnis der Sicherheit. Sicherheit, genau. Das Bedürfnis deiner Wenn ich Sorge um meine Sicherheit und um meine Gesundheit habe, dann
kommt
die Angst. Und jetzt kommt, für alle, die uns schon viel gehört haben, wissen das mittlerweile, in der Mitte dieser beiden Emotionen liegt eine Emotion, die zerstört Praktisch sämtlich Energie entzogen kriegt und
das
ist die Trauer.
Trauer genau. Das ist die dritte. Und
die Trauer ist die Emotion der Unabhängigkeit und des Loslassens. Genau. Und wenn die Angst hoch ist, kann ich nicht loslassen.
So und damit sind wir sozusagen jetzt in diesem Dreieckszenario. Ekel Trauer und Furcht
Ganz genau.
Und deshalb haben wir das mal Bermuda-Dreieck genannt.
So, jetzt frage ich mich natürlich, Christoph, Holger, wenn ich jetzt auf diese erste Studie gucke mit den jungen Menschen vorwiegend die wir hier haben, Gen Z, Gen Y und die Differenzierung zu den Babyboomern was Wie wir ja so ein bisschen sind. Ich bin zwar nicht mehr Baby, aber ich bin nach der Zeit glaube ich, so Aber du
bist so ein Boomer.
Frage ich mich dann doch, wieso tritt das überproportional in dieser Altersgruppe auf? Also unsere jüngere Generation, unsere jüngeren Menschen in unserer Gesellschaft haben unfassbar viele Themen.
Gut, also jetzt mal eine These von meiner Seite aus. Ähm Das eine, diese hohe Arbeitsbelastung, das finde ich manchmal eine empfundene hohe Arbeitsbelastung.
Auch
bei den Jungen?
Auch bei den Jungen, weil sie finden das, was sie machen, vielleicht gerade nicht gut, gehen deshalb in den Widerstand. Und weil man im Widerstand ist, geht das natürlich nicht leicht von der Hand. Und wenn es nicht leicht von der Hand geht, komme ich auch durch mehr Arbeit auch schneller in Stress hinein
Okay, also das ist eine Kette,
Ursache
Wirkung.
Genau, genau. Conditio sine quonon. Also das eine bedingt das andere.
Und
das wäre für mich zumindest dann in der Wirksamkeit genau das, was wir in dieser Studie dann gesehen haben, die über 800.000 Beschäftigte ja durchgeführt wurde. Und das würde für mich… Sinn ergeben.
Gut, aber das erklärt für mich noch nicht das Thema in der Jugend.
Das ist korrekt ja.
Also das wollte ich nochmal fragen, weil wo kommt das her? Also wenn wir das sehen, Angststörung und Symptomatiken für Burnouts also Szenarien. Wenn ich jetzt in der Altersgruppe reinschaue und ich kann da ziemlich gut mitreden ich habe zwei Kinder, die eine 20,
der andere
25, ja Ja, da gibt es sehr unterschiedliche Beobachtungen in den Lebensumständen und auch in der gefühlten und auch echten Realität von beiden.
Die ist nämlich sehr unterschiedlich tatsächlich.
Hast
du ein Beispiel?
In welcher Hinsicht? Also konkret? Ja
genau, einfach so, wo du sagst, okay, du kannst mitreden du hast gut beobachtet, das bist du ja auch wirklich, du beobachtest sehr, sehr gut.
Ja, danke.
Was sind Erlebnisse, die du…
Also ich sehe das Thema Angst und auch das Thema Depressionen
Und das ist aus meiner Sicht eine Verkettung von vielen Umständen Ich will da jetzt im Detail nicht zu viel reingehen, das ist auch sehr privat, aber es ist ein unfassbar schwieriger Prozess wenn ich das so beobachte. Und was ich auch… Was ich feststellen kann, ist, dass gerade im Bereich Depression, das ist ja sozusagen die Steigerung nachher aus der Trauer heraus, nicht mehr loslassen zu können.
Da, glaube ich gibt es viele Ursachen die ich erklären kann, wo sie jetzt in unserem Umfeld herkommen. Das möchte ich aber hier mal parken. Aber ich sehe es auch in meinem Umfeld ganz häufig,
dass
da viele Leute, viele Menschen, gerade auch Jugendliche, echt nicht klarkommen. Ja Mit ihrem umfeld aber auch mit sich selbst und mit ihren eltern und und und also da sind so ganz viele themen und da geht es gar nicht um globale ereignisse so nach dem motto hier was was an der stelle gerade stattfindet es geht auch nicht um kriege oder der planet stirbt das sind ganz andere faktoren
in
meiner wahrnehmung
am ende haben wir natürlich mittlerweile fast ein klassiker aber die überlastung durch social media
also
dass da ein
riesenthema
das ist also was ich Immer wieder sehe ist so die wenn man viele sie ist die dann posten wie geil ihr Job ist und was sie schon erreicht haben und dass sie mit 20 schon Millionär sind und dergleichen und dann kommen halt die Die anderen, die das nicht sind.
So, und das stresst mich, das.
Dazu meine ich aber eine Frage an euch beide. Ihr habt ja sicherlich mitbekommen, auch ein Trend, vielleicht noch kein Trend, aber ein interessantes Phänomen.
Als
erstes Land dieser Welt hat Australien in diesem Januar ein Gesetz erlassen, was Social Media für unter, ich glaube, 16-Jährige oder unter 14-Jährige, ich weiß es nicht mehr genau, komplett verbietet.
Also den Zugang. Was denkt ihr darüber?
Also der erste spontane Gedanke heißt, wie wunderbar, weil das behütete Aufwachsen, das wir alle selbst erlebt haben, war wahrscheinlich was Gutes. Wenn du auf die Menschen schaust, die in der Natur groß werden, viel draußen sind und sich einfach auch wirklich austoben und spielen und machen.
Oder aber ich sitze halt am Handy und Ich mache den ganzen Tag TikTok, Insta. You name it. Es gibt ja das schöne Buch Die digitale Demenz.
Da
glaube ich schon auch, da ist schon was dran. Aber ein Verbot auszusprechen ist natürlich schon intensiv Als Land
wohlgemerkt. Das ist schon brutal. Aber die haben halt auch Studien als Basis genommen.
Und welche haben sie genommen? Nämlich die, dass eben die Zeit...
Die
die jungen Menschen Vorzugsweise in diesen Kanälen unterwegs sind, in diesen Medien. Unfassbar.
Also an der Stelle es gab hier ein Event Anfang Januar, Ahoi, und da hat der Lars Mayer allen seinen Gästen etwas mitgegeben, auch unter anderem etwas, was der Anthony Hopkins, der Schauspieler mal gesagt hat.
Und da ist es so schön da drin, sei neugierig und mutig. Iss, was dir schmeckt und lies, was dich bildet. Geh raus in die Sonne Und aus dem Internet. Ja.
Und
jetzt, weil du ja den Bezug zu den Kindern hergestellt hast auch da mal vielleicht was Privates. Also auch wir sehen natürlich den Unterschied zwischen unserer großen, fast 30-jährigen Tochter, unserem 26-jährigen Sohn fast 27, und unserer Jetzt gerade 18-jährigen Tochter.
Da
sehen wir schon einen Riesenunterschied, was jetzt den Konsum und auch, ich sage jetzt mal, Digital Native,
wie
viel Online-Zeit wo die welche Bildung herholen Jetzt darf man ja eins nicht vergessen, obendrauf kommt immer jetzt noch die KI. Und die KI Ja, vielleicht wollte vor fünf Jahren jemand gerne in die Werbeagentur und kreativ sein und sonst irgendwas machen.
Und jetzt sagt jemand, dich brauchen wir nicht mehr. Wir haben einen Texter, der heißt Manus oder wir haben einen Grafiker, der heißt Nanobanana. ETC, also das kommt ja immer nochmal als Sahnehäubchen obendrauf Und ich glaube, dass das bringt dann auch diese junge Generation
Und kommt ja ein Aspekt dazu, den haben wir ja vorhin gehört. Wenn du niemanden hast, der dich führt und der dich auch durch diese unruhige Zeit führt, der dir Halt gibt, der dir die Möglichkeit gibt, sondern ganz im Gegenteil der dir alles aus dem Weg räumt aber dich nicht selbstständig macht, dann hast du ein echtes Problem.
Aber was machen wir denn jetzt? Also wir haben dieses Bermuda-Dreieck, wir haben die Trauer die da sozusagen in der Zwischenstufe liegt, zwischen Ekel also Gesundheit
und
der Furcht Und die anderen vier Emotionen die wir ja auch noch haben, die gehen völlig in den Keller. Also wir haben ja noch das Erstaunen wo ist die Freude geblieben?
Also wo ist denn die Freude Jetzt mal wirklich, wo ist die Freude?
Wir
haben den Zorn, also unsere Bewegungsemotionen Und auch die Klarheit fehlt noch. Also Verachtung ist die Emotion, aber das Bedürfnis ist alles nebulös geworden. Die sind irgendwie komplett am Arsch. Also Entschuldigung ich sehe sie nicht.
Das
ist mal ein klares Wort.
Ich habe letztens auch mit einem relativ jungen Menschen gesprochen, Wo ist deine Freude geblieben? Oder ich gebe ein Beispiel aus meinem Team, ein ganz konkretes Beispiel, wo ich wirklich feststelle, da ist viel Angst unterwegs. Jetzt weiß ich nicht, ob das an mir liegt, weil ich der Vorgesetzte bin und irgendwie so ein Furchtszenario ausstrahle.
Ich sage immer den Leuten, seid mutig. Seid doch mutig Genau das, was du hier auch bei Hopkins sagst. Aber wo ist es geblieben und was können wir tun? Können wir da helfen?
Ich glaube schon. Für mich persönlich ist ein Aspekt, da gebe ich jetzt wieder ein Zitat von Stan Nadolny, die Entdeckung der Langsamkeit, was uns fehlt, ist mal sich bewusst zu entschleunigen Also wirklich dieser Digital Detox Wir reden zwar immer drüber, aber wir machen es nicht.
Und das mal zu tun, ich durfte es jetzt gerade wieder erleben, das tut so gut, dass man wirklich sich mal der Sache enthält.
Was würde deiner Tochter sagen, wenn du ihr das vorschlägst?
Wahrscheinlich würde sie mir erstmal einen Vogel zeigen. Weil damit würde ich sie ja sozial entkoppeln,
aber
dieses Thema der sozialen Entkoppelung da kommen wir vielleicht nochmal auf etwas ganz Wichtiges, Karl Theodor Zugutberg hatte da vor kurzem etwas Schönes gepostet das nicht aus seinem eigenen Saft sozusagen kommt, aber er hat mal, How people spend their time from 1930...
Ja,
also wie Leute Zeit
verteilen. Ja genau, da wurde verglichen zwischen Familie, Freunde, Schule, Nachbarn, verbringe ich Zeit in Bars und Restaurants oder bin ich in der Kirche mit meinen Mitarbeitern Kollegen oder bin ich online. 1930 online,
logischerweise
Null. Und was war ganz oben?
Freunde
familie und freunde ganz klar logisch und auch schule ja ganz große bedeutung
1941
wie gesagt online noch gar nichts und dann gab es eine kleine änderung ja da kam irgendwann mal 1991 steve
jobs ja
und die familie rutschte von platz eins auf platz vier runter und freunde waren auf einmal viel wichtiger und die coworker die waren wichtiger Und Bar und Restaurant, also dieses Going Out,
Afterwork,
alles was dazu kam.
Das war dann wichtig. Natürlich auch da zu der Zeit online im Grunde genommen mit 0,5 Prozent gar nichts. Was bedeutsam ist natürlich, die Kirche ist abgesunken und jetzt gehen wir mal auf 2009. Ja, da könnt ihr euch ja vorstellen, wer ist jetzt auf Platz 2?
Ja, es wird online
sein. Online
mit
18,5 Prozent und die Freunde mit 25 Prozent sind noch führend.
2009. Die Kirche ist quasi nicht mehr sichtbar. Die Neighbors sind auch weit weg gerutscht. Bar und Restaurant ist auch nicht mehr, wahrscheinlich, weil auch die Kohle nicht mehr da ist. Familie ist jetzt so im Mittelfeld. Kollegen sind weiter unten und die Schule ist auch weiter unten. So und jetzt kommt nochmal der Knaller ganz zum Abschluss und das ist für mich wirklich schon fast erschreckend.
Mit über 60 Prozent 2024 verbringen die Leute Online am meisten dann noch mit 15 prozent freunde und dann geht es ganz ganz ganz schnell rapide bergab wir reden über unter fünf prozent unter zwei prozent unter 1 das ist schon wirklich und dann sagt mir noch einer da sollen wir uns darüber wundern dass unsere ganze sozialgesellschaft irgendwo nach unten weg driftet weil wir uns nur noch darstellen über unsere sozialen gut jetzt
Jetzt wollen wir ja nicht nur meckern hier, das ist natürlich eine krasse Beobachtung was können wir tun, also wir haben dieses Bermuda-Dreieck, weil das spiegelt das ja auch wieder, 100%, weil dieses Online, überproportional Online sein, ich meine wir sind uns eigentlich, es gibt, wir können uns auch eine Welt nicht online auch nicht mehr vorstellen, aber das Detox ist ein Thema, nur die junge Generation ist ja sozusagen digital native born, also damit aufgewachsen geboren, was machen wir also jetzt, können wir denen was mit an die Hand geben?
In der emotionalen Souveränität Oder ist es wirklich schon verloren? Wir haben ja New Future. Also die Jagd nach dem 110.000. Like oder die Anerkennung oder was ist es? Oder wir hatten letztes Jahr eine Folge, wo ich glaube einer von euch sagte, ja jetzt hat hier jemand einen Job angefangen und Kündigt den Job nach sechs Monaten, weil er oder sie feststellt ich habe immer noch keinen Impact hier bewirkt in der Firma, ich muss noch was Neues machen.
Oder C-MEC, um darauf zurückzukommen, hat gesagt, ja, wo sind die New Leaders? Ist die junge Generation noch in der Lage Führung zu übernehmen?
Das glaube ich schon. Also wir sagen ja auch New Future und wir geben ja Perspektiven und ich denke, die Perspektive für die jungen Menschen liegt darin tatsächlich noch stärker differenziert vielleicht diese sozialen Medien wahrzunehmen.
Oder sich mit den eigenen emotionen auseinandersetzen da
gehört ganz viel dazu und je früher desto besser deshalb gibt es ja das emotionen das
ist
einer der großen aspekte
reflektion ja
und diese emotionale entkoppelung die ja nun durch das erwachsen werden sozusagen immer stärker stattfindet dass dieses abgewöhnen dieses verlernen von
Oder
gar nicht benennen können von Emotionen.
Genau das ist ja das, wo ich in der Corona-Zeit ja Menschen hatte, die mit den Dingen gar nicht umgehen konnten und die natürlich das nicht gelernt haben, verlernt haben und jetzt erst recht in dem Moment in so einem, ich sage jetzt mal wirklich ganz nebulösen Umfeld sind. Das ist für die super, super schwer.
Ich komme gerade so ein bisschen aus dem Bild, ich war gerade in Südafrika
Und
dann sind wir auf Safari auch gewesen und dann sind wir mit einem Ehepaar und der Tochter, sie war 16,
im
Jeep durch die Gegend gefahren. Und was hat sie gemacht? Sie war am Handy, während wir durch den Busch fahren. So, das ist so.
Und es gibt, wenn wir auf unsere Emotionen gucken, Christian, du hast es gerade sehr schön gesagt, vier sind verloren. Wenn das Bermuda-Dreieck zugreift. Und
die
eine Emotion ist wahrscheinlich die stärkste, die uns helfen könnte, auszusteigen. Und das ist immer noch das Erstaunen.
Das
Erstaunen hat was mit Perspektive zu tun, das hat was mit Vision zu tun.
Und wenn ich die wieder aktiviert kriege, dann kann ich das mit den Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen genauso machen. Dann wird sich was verändern. Und es gibt so eine schöne Technik die mir da einfach direkt einfällt und das ist eine schöne Methode. Tipp
des Tages?
Genau, es könnte der Tipp des Tages werden.
Und zwar, du gehst raus und schaust auf die Welt, als hättest du sie noch niemals gesehen.
Wenn
man das mal macht. Bewusst
macht.
Bewusst macht. Du gehst wirklich raus und guckst diese Bäume an
oder
diese Häuser an Guck meinetwegen auch dein Smartphone an, als hättest du es noch nie in deinem Leben gesehen.
Und
das ist nur eine innere Haltung.
Das
ist eine Haltung zu dem, was um dich herum ist. Und wenn man das mal macht, dann kommt die Emotion des Erstaunens kommt automatisch hoch
und
es zieht dich nach oben
und
Dieses Bermuda-Dreieck zieht dich nach unten.
Das
heißt, wir können körperlich dagegen arbeiten.
Nur mit diesem einen Gedanken
beobachte
die Welt, als hättest du sie vorher noch nie gesehen
oder
auch noch nie so gesehen.
Ich finde, das ist ein guter Appell auch für unsere dritte Staffel hier,
dass
wir das nicht vergessen. Denn wir haben jetzt hier ganz bewusst diese zweite Folge in der dritten Staffel, neue Zukunft genannt, New Future Perspektive 26.
Und das gilt ja nicht nur für die Jüngeren, das gilt ja auch für uns selbst in unserer Altersklasse, weil wie viele Menschen laufen wirklich rum auch mit Angstszenarien, weil wir natürlich auch medial befeuert werden dadurch. So, und insofern finde ich das ein super Tipp, auch zu sagen, okay, schau dir mal die Welt um dich herum an, als wenn du sie noch nie so gesehen hättest.
Bleib neugierig.
Bleib neugierig Ja,
genau.
Und das andere, mein Appell, und das sage ich auch der Jugend, seid mutig Und das würde ich gerne auch nochmal irgendwann in der Folge thematisieren. Dieses, seid mutig ist so ein bisschen verloren gegangen, finde ich.
Ja.
Es
wird übersteuert durch... Angst.
In
meiner Beobachtung.
Ja.
Und
jetzt wir schauen noch mal aufs Bermuda-Dreieck.
Wir
haben ja gesagt, Furcht und Ekel treiben die Trauer nach unten.
Ja. Und
jetzt dürfen wir alle mal raten aus welcher Emotion der Mut kommt. Und das ist die Trauer. Ach
was.
Ja genau. Und das ist praktisch das ist der Gegenspieler des Bermuda-Dreiecks.
Ja. Und wenn ich den Mut habe, Dinge zu tun ohne auf meine Sicherheit zu achten, also eine Risikobereitschaft zu mir zurückhole und
einfach
diesen ersten Schritt gehe und dann gekoppelt mit Ich betrachte das was jetzt da ist als hätte ich es noch nie gesehen mit
der neugier
mit der mit der mit der erstaunen und der neugier dann finde ich diesen weg daraus im
übrigen dazu passt die meldung und das hat mich doch sehr positiv überrascht als ich vor kurzem die tagesschau gesehen habe wo berichtet wurde in den hauptnachrichten also abends dass der zumindest in deutschland der startup index also der index von neu gegründeten startups primär junge menschen die das Tun, so in dem, was ich sehe, all time high ist.
Zurzeit in Deutschland, das soll man ja gar nicht glauben, bei all den schlechten Nachrichten die ganze Wirtschaft in der Transformation, kein Wachstum, überall Entlastungen, die großen Konzerne und so weiter, Probleme, Probleme, Probleme. Auf der anderen Seite, es gibt sie noch. Es gibt noch die Die Gründer und die Gründerinnen.
Und da können wir glaube ich nur appellieren, seid mutig macht mehr. Und das gilt aber auch für die Erwachsenen. Wenn du heute deinen Job verlierst, dann ist es ja nicht vorbei. Es ist nur eine Veränderung
Auch
wenn es hart ist.
Manchmal ist sie gut, die Veränderung. Es wird meistens dann besser.
Ja,
das sagt sich so leicht.
Vielleicht sollten
wir das
mal in einer der nächsten
Folgen machen. Also kommen wir so langsam zum Ende, glaube ich. Also wir stiegen ein mit dem Titel New Future, neue Zukunft, Perspektive 26, jetzt vielleicht ein Wort von euch oder ein Satz von euch, was ist eure Perspektive 26, wie schaut ihr drauf?
Extrem positiv, wirklich nach wie vor, denn ich besitze so etwas wie Dankbarkeit, Dankbarkeit in diesem Land, in diesem schönen Land leben zu dürfen, in Frieden mit einer Demokratie und wer an sich selbst glaubt ein bisschen Selbstvertrauen hat, der wird auch immer wieder die Chancen sehen. Und nicht die riesigen.
Christoph?
Ich habe gerade nochmal die chinesischen Horoskope gecheckt
Das
finde ich ja immer spannend.
In welchem Jahr
sind wir dieses Jahr? kommen aus dem Jahr der Schlange,
was
so ein bisschen so ein Gefühl gibt, okay, da ist irgendwas Giftiges gewesen. Und wir kommen jetzt in das Jahr des Feuerpferdes.
Und
das Feuerpferd kann man sich so richtig vorstellen. Das ist so das Babam das galoppiert mit aller Energie nach vorne. Und die Chinesen sagen, das ist das. Praktisch das Jahr der höchsten Entschlossenheit und Dynamik. Und genau das wünschen wir uns, glaube ich, und das wünsche ich mir auch ganz persönlich.
Daran
glauben wir. Und daran glaube ich voll. Und deswegen bin ich gerade voller Energie und sage, okay, lasst uns Entschlossenheit spielen. Ja
sehr gut. Ja, für mich persönlich 26 Ausblick. Ich bin da so ein bisschen wie Holger Auf der einen Seite bin ich sehr, sehr dankbar für das, was alles da ist und was wir so haben, was ich so habe.
Also nicht im Sinne von Materiellen, aber eben, genau, Gesundheit allen voran. Auf der anderen Seite bin ich auch im Aufbruch. Also ich glaube auch, überall da, wo Risiken sind, sind genauso viele Chancen
Und
ich bin da auf der Chancenseite.
Und wir sind mutig.
Und wir sind mutig genau. Und das nehmen wir mit und geben es euch auch gerne weiter.
Also Christoph hat einen tollen Tipp des Tages, finde ich, einfach mal draufzuschauen Auch gerade an die Jugend, das Smartphone mal ganz anders zu sehen,
wenn
man es denn schon nicht weglegen will, finde ich toll. Aber auch die Erwachsenen unsere Generation und der Trend. Den wir haben, sozusagen ist der Ausblick, dass wir zwar sehr viele schlechte Nachrichten haben, aber wir haben auch noch gute Nachrichten.
Und
das ist ja so ein bisschen das Thema Filter. Also insofern glaube ich, schöner Abschluss.
Was können wir selbst tun?
Und uns nicht vom Bermuda-Dreieck runterziehen. Ganz
genau.
Ich
finde das ein schönes Bild, das Bermuda-Dreieck der Emotionen hat keine Chance.
Hat keine Chance, genau. Wir haben ja noch ganz andere.
Erstaunen Freude. Und die anderen beiden. In dem Sinne.
Schön
war es. Auf 26. Mit
guter Energie.
Mit guter Energie. Bleibt uns gewogen, wenn ihr etwas von uns wissen wollt. Ihr findet uns auf LinkedIn, ihr findet uns auf globeofemotions.com oder schreibt uns eine E-Mail unter info 3m-podcast.de und bleibt uns gewogen Seid mutig Vielen
Dank.
Und aufmerksam.
Sehr gut.
Super. Okay Tschüss.
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